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Meditationen zu spezifischen Krankheitsbildern


Warum Meditationen zu spezifischen Krankheitsbildern?

Meditation gilt als ein mächtiges Werkzeug zur Bekämpfung vieler Leiden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Meditation das Gehirn anregt, sich neu zu organisieren. Gerade im Bereich von Körperteilen, die nach Unfällen zum Teil ihre Funktionsfähigkeit verloren haben, kann dank Meditation das Gehirn steuern, dass Funktionen von anderen Körperteilen übernommen werden. Organe sind in der Lage, sich über das ganze Leben zu verändern und an neue Verhältnisse anzupassen – eine Fähigkeit, die Experten mit dem Begriff Plastizität verbinden. Auch hier spielt unser Gehirn wieder eine zentrale Rolle, da es ein Netzwerk ist, das sich immer wieder erneuert und neu verknüpft. Speziell hier setzen meditative Verfahren an, indem sie bei regelmäßiger Meditationspraxis diese Verknüpfungen und Erneuerungen beschleunigen. Außerdem senkt Meditation nachweislich die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol, Dopamin und Noradrenalin in unserem Körper.

Funktion

Was machen oder sind Meditationen zu spezifischen Krankheitsbildern?

Du wirst über unsere Meditationen sanft in die Veränderung und Befreiung von alten Mustern und Glaubenssätzen geführt. Durch die inneren Veränderungen entkrampft sich dein ganzes System, dein autonomes Nervensystem regeneriert und in deinem Körper setzt ein Heilungsprozess ein. In den Meditationen arbeiten wir mit aufbauenden Suggestionen, die dich in deine innere Freiheit führen.

Unsere Meditationen sind sehr zielgerichtet und deswegen in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt. Sie sind alle energetisch und emotional wirksam, da sie in einer hohen Schwingung empfangen und aufgenommen worden sind. Wir bewegen uns in unserem Leben in Schwingungs- und Resonanzfeldern. Jedes dieser Felder vereint uns , obwohl wir Menschen in vielen Feldern gleichzeitig sind und uns bewegen. Sie sind eine Art Zugehörigkeitsfeld bzw. „Spielfeld“ in denen wir uns aufhalten, bis wir ihnen entwachsen und in neuen Feldern unterwegs sind. Die Anzahl, in denen man unterwegs ist, kann vielzählig und auch vielschichtig sein.

Einige Felder würde man als „gesund, harmonisch und fördernd“ bezeichnen. Andere Felder als „gestört und disharmonisch“. Hier spricht man auch von Störfeldern. Dabei wird oft verkannt, dass wir auch von diesen „negativen“ Feldern viel lernen. Zum Beispiel, dass wir Probleme im Leben nicht aktiv angehen oder lieblose Programme in uns laufen. Dies ist ein Zeichen, das etwas in uns in Disharmonie ist.

Krankheitsfelder sind in diesem Zusammenhang Störfelder. Die Aktivität dieser Felder in einem selbst kann man beeinflussen bzw. beenden, in dem man harmonische Energieschwingungen von außen zufügt, oder die eigene „gesunde Energie“ in sich aufbaut, die dann das Störfeld rausdrängt.

Der Ansatz ist also Disharmonie mit Harmonie auszugleichen. Die Meditationsenergie ist eine Erinnerung an den Gesamtkörper daran, wie es ist gesund zu schwingen. Die Schwingungen unserer geführten Meditationen suggerieren deinem gesamten System: „Schau mal, so kannst du schwingen, so geht Harmonie“.  Es sind also Impulse und Anreize für den Meditierenden in die Veränderung bis hin zu dieser Harmonie zu gehen. Dein Bewusstsein, und vor allem dein Unterbewusstsein, nimmt die vielfältigen Impulse auf und verändert dich, deine Resonanz und Schwingungsebene. Mit neuem Bewusstsein hörst du auf dich als „krank und leidend“ zu sehen und hast damit dieses Feld verlassen. Stattdessen bist du Stück für Stück in das Feld „ich bin gesund und glücklich“ gewandert.

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